Archiv2018-07-18T11:51:57+02:00

Ausstellungen Archiv

Yvonne Roeb – Nocturnal Eden

7. Dezember 2018 - 10. Februar 2019

Yvonne Roeb erhält den 2018 erstmals vergebenen Kallmann-Preis, der besondere künstlerische Leistungen in den drei Motiv- und Themenkreisen auszeichnet, die Schwerpunkte im Schaffen von Hans Jürgen Kallmann (1908-1991) waren: Porträt / Tier / Landschaft.
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What is Love? – Nähe, Begehren und Beziehungen

10. Februar - 13. Mai 2018

Die Ausstellung „What is Love?“ möchte dem Umgang zeitgenössischer Künstler*innen mit dem komplexen Themenfeld der Liebe nachgehen. Dabei sollen vor allem Positionen vorgestellt werden, die sich mit Erscheinungsformen auseinandersetzen, in denen sich Liebe bevorzugt zeigt, die aber auch ohne Liebe denkbar sind.
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Hans Jürgen Kallmann – Das Frühwerk

18. November 2017 - 28. Januar 2018

Die Ausstellung widmet sich dem Frühwerk Hans Jürgen Kallmanns. Unter anderem sind rund 50 Zeichnungen aus den frühen 1930er Jahren zu sehen, die Kallmann für die "Mitteldeutsche Illustrierte" in Halle anfertigte und die erst kürzlich wiederentdeckt wurden. Sie werden nun erstmals in Ismaning präsentiert.
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Schön vergänglich – Blumen in der zeitgenössischen Kunst

23. Juli - 5. November 2017

Seit Jahrhunderten ist die Blume ein weit verbreitetes Motiv der Kunstgeschichte. War sie lange Zeit in religiöse Kontexte eingebunden und mit vielfältigen symbolischen Bedeutungen aufgeladen, so wurde schließlich im Barock das Blumenstillleben als eigenständige Bildgattung beliebt, in dem die Schönheit der Natur ebenso ihren Ausdruck fand wie die Vergänglichkeit des irdischen Seins. Aber auch in der zeitgenössischen Kunst werden Blumen immer wieder in den verschiedensten Medien als Motiv verwendet.
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Erna Schmidt-Caroll

13. Mai - 9. Juli 2017

Erna Schmidt-Caroll (1896-1964) gehört zur Generation Hans Jürgen Kallmanns, deren Biographien durch die NS-Herrschaft stark beeinträchtigt wurden. Ihre in der Zwischenkriegszeit entstandenen Arbeiten bestechen durch die facettenreiche Darstellung der Gesellschaft, insbesondere das pulsierende, hektische Leben der Großstadt war ihr Thema. Skizzenhaft, mit feiner psychologischer Charakterisierung stellt sie Menschen im Café dar, Passanten auf der Straße und im Getriebe der Metropole – und vor allem die modische, moderne Frau der zwanziger Jahre.
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Ecce Creatura

18. Februar - 23. April 2017

Die Ausstellung „Ecce Creatura“ stellt vier aktuelle malerische Positionen vor, die sich mit dem Bild des Menschen und seiner existentiellen Situation in der Welt auseinandersetzen. Im Mittelpunkt stehen dabei zum einen Arbeiten, die sich den Abgründen des Lebens, den Ängsten, Sehnsüchten und Gefahren des Daseins widmen.
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Stationen – Leben und Werk von Hans Jürgen Kallmann

10. Dezember 2016 - 5. Februar 2017

Das Werk von Hans Jürgen Kallmann (1908-1991), dem Stifter des Kallmann-Museums, bildet den Sammlungsbestand unseres Hauses. Es wurde seit der Eröffnung des Museums 1992 in regelmäßigen Ausstellungen unter verschiedensten Aspekten vorgestellt. Wir freuen uns sehr, 2016 erstmals eine Ausstellung mit Arbeiten Kallmanns zu präsentieren, die nicht aus unserem Bestand stammen. „Stationen – Leben und Werk von Hans Jürgen Kallmann“ präsentiert Werke aus der Sammlung Gerda Haddenhorst, die bis auf wenige Ausnahmen noch nicht in Ismaning gezeigt wurden.
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Herbert Nauderer – Parasite Island. Mausmannsland

24. September - 27. November 2016

Der Künstler und Musiker Herbert Nauderer (geb. 1958) nimmt den Betrachter seiner Werke mit in eine rätselhafte Fantasiewelt von hoher Suggestionskraft. Seine Zeichnungen, Collagen, verfremdeten Kindheitsfotos und Familienbilder sowie Videos des Zyklus‘ „Mausmannsland“ bilden düstere Traumsequenzen aus, deren verbindende Figur der „Mausmann“ ist – eine schwarz maskierte Figur mit menschlichem Körper, deren bedrohliche Silhouette zwar an Micky Maus erinnert, der jedoch keine comichafte Heiterkeit anhaftet. Der „Mausmann“ steht für den Menschen an sich, für sein Sehnen und Scheitern in einem ständigen Kreislauf.
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„Entartete“ Kunst. Verfolgung der Moderne im NS-Staat

1. Mai - 11. September 2016

Rund 1600 Künstler wurden im Dritten Reich Opfer der nationalsozialistischen Kunstpolitik. Die wohl umfangreichste Privatsammlung, die sich ihrem Schaffen widmet, hat in mehr als 30 Jahren Dr. Gerhard Schneider zusammengetragen. Das besondere Verdienst seiner leidenschaftlichen Sammeltätigkeit ist es, mit den Werken von mehreren hundert Künstlern, die bis heute im Kunstdiskurs praktisch keine Rolle spielen, Künstler dem Vergessen entrissen zu haben und einen einzigartigen Überblick über die Verfolgung der Kunst im Dritten Reich bieten zu können. Im Kallmann-Museum wird seine Sammlung in einer repräsentativen Auswahl vorgestellt.
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Sven Drühl – Shin Hanga. Japanische Landschaften

20. Februar - 17. April 2016

Seit vielen Jahren setzt sich Sven Drühl (geb. 1968) in seiner künstlerischen Arbeit mit Landschafts- und Architekturmotiven der Kunstgeschichte und zeitgenössischen Kunst auseinander. Drühl zitiert in seinen Gemälden und Neonarbeiten häufig bereits existierende Kunstwerke anderer Künstler wie etwa Caspar David Friedrich, Ferdinand Hodler oder auch von Kollegen seiner Generation z.B. Eberhard Havekost und Wolfgang Tillmans.
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Die Bundesrepublik Deutschland im Spiegel der Porträts von Hans Jürgen Kallmann

4. Dezember 2015 - 7. Februar 2016

Das Werk von Hans Jürgen Kallmann (1908 – 1991), dem Stifter des Kallmann-Museums, bildet den Sammlungsbestand unseres Hauses, der in regelmäßigen Abständen in wechselnder Auswahl präsentiert wird. 2015 liegt der Schwerpunkt auf Kallmanns Porträts. Anders als die meisten Vertreter der sogenannten »Verschollenen Generation« gelang es Hans Jürgen Kallmann, nach dem Zweiten Weltkrieg an frühere Erfolge als Künstler anzuknüpfen und eine zweite, erfolgreiche Karriere als Maler und Zeichner zu beginnen.
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Die letzten Häuser – Randzonen des Städtischen in der Kunst

11. September – 22. November 2015

Die Ausstellung in Ismaning geht der künstlerischen Beschäftigung mit städtischen Randgebieten im 20. Jahrhundert nach. Gezeigt werden Arbeiten von den 1920er Jahren bis in die heutige Zeit. So bietet die Ausstellung nicht nur eine Sicht auf unsere Städte abseits der lebendigen Zentren und Sehenswürdigkeiten, sondern wirft zudem die Frage auf, was das Urbane überhaupt ausmacht.
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Waterbound – Vom Leben mit dem Wasser

23. Mai -30. August 2015

Wasser ist das „Prinzip aller Dinge“, der „Quell des Lebens“, der „Ursprung allen Seins“. Mit Formulierungen wie diesen wird seit jeher die herausragende Bedeutung beschrieben, die dem Wasser als unerlässlicher Ressource für nahezu alle Bereiche unseres Lebens zukommt – von der Ernährung bis zum Freizeitvergnügen, von der Hygiene bis zum Handel. Zunehmend wird diese Ressource aber auch unter ökonomischen wie ökologischen Aspekten thematisiert, sie ist problematisch geworden und unter Druck geraten. Es verwundert also kaum, dass das Wasser in seinen verschiedensten Erscheinungsformen und Funktionen bis in die heutige Zeit immer wieder als Gegenstand unterschiedlichster künstlerischer Auseinandersetzung dient.
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Hiroyuki Masuyama – Raum Zeit Reise

7. März - 10. Mai 2015

Hiroyuki Masuyama ist der wohl bekannteste, in Deutschland lebende japanische Künstler. Geboren wurde er 1968 in Tsukuba / Japan, seit 1995 ist er in Düsseldorf zuhause. Der Fotograf, Videokünstler und Bildhauer hat ein umfangreiches Oeuvre geschaffen, in dem er sich auf komplexe und dennoch höchst sinnliche Weise mit Zeit und Raum, mit Geschichte und dem Fortleben von Bildern auseinandersetzt. Dabei geht es ihm in besonderer Weise um das Verschmelzen unterschiedlicher zeitlicher und räumlicher Perspektiven zu einem neuen Bildeindruck, der herkömmliche Sehgewohnheiten herausfordert.
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Hans Jürgen Kallmann – Perspektivwechsel

14. Dezember 2014 - 15. Feburar 2015

Hans Jürgen Kallmann gehört zu den Vertretern der sogenannten „Verschollenen Generation“, die in der Zwischenkriegszeit erste Erfolge als Künstler feiern konnten, deren weitere Entwicklung aber durch die Kulturpolitik der Nationalsozialisten ein jähes Ende fand. Anders als viele seiner Künstlerkollegen aber konnte Kallmann nach Ende des Zweiten Weltkriegs an seine frühere Arbeit anknüpfen und insbesondere als Porträtmaler große Erfolge feiern. Seine entscheidende künstlerische Prägung erfuhr Kallmann, der 1908 in Wollstein / Polen geboren wurde, in Berlin, wo er von 1930 bis 1944 lebte. Er unterhielt zahlreiche Kontakte in die dortige Kunstszene und führte erste wichtige Porträts aus, darunter von Max Slevogt, Max Liebermann, Käthe Kollwitz und Max Reinhardt. 1937 wurde sein Gemälde „Hyäne in der Nacht“ in der Ausstellung „Entartete Kunst“ in München gezeigt.
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Zwischen Passion und Kalkül – Neusachliche Werke aus der Sammlung Brabant

3. Oktober - 7. Dezember 2014

Mit dieser Ausstellung präsentierte das Kallmann-Museum eine umfangreiche Auswahl an Arbeiten der „Neuen Sachlichkeit“ aus der Sammlung Brabant. Die rund 80 gezeigten Gemälde, Zeichnungen und druckgrafischen Arbeiten entstanden in der Zeit der Weimarer Republik. Sie geben einen faszinierenden Einblick in eine Epoche, die von gewaltigen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Umwälzungen, von Unsicherheiten, Extremen und Widersprüchen geprägt war. Zu sehen sind u.a. Werke von Otto Dix, George Grosz, Rudolf Schlichter, Karl Hubbuch, Georg Scholz und Otto Möller.
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Elsewhere – Sehnsuchtsbilder in der zeitgenössischen Kunst

13. Juli - 21. September 2014

"Elsewhere" präsentiert zeitgenössische Werke, in denen Sehnsuchtsmotive verwendet werden, die jedem von uns aus der Kunstgeschichte, der Werbung oder dem Film vertraut sind – seien es die romantischen Landschaften Caspar David Friedrichs, der Sandstrand mit Palme im Sonnenuntergang, das Idyll der Alpen oder das bürgerliche Paradies des eigenen Gartens. Arbeiten von Sven Drühl, Wolfgang Ellenrieder, Endy Hupperich, Johannes Karl, Iska Jehl, Kalle Laar, Philipp Lachenmann, Almut Linde, Hiroyuki Masuyama, Pietro Sanguineti, Corinna Schnitt, Barbara Spaett, Thomas Weinberger, Martin Wöhrl, Thomas Wrede.
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Almut Linde – Radical Beauty

27. April - 6. Juli 2014

„Mein Atelier ist die Welt“ – mit diesem prägnanten Statement beschreibt die 1965 geborene Konzeptkünstlerin Almut Linde die Grundlagen ihrer künstlerischen Arbeit. Denn anstatt mit Pinsel oder Leinwand arbeitet Linde mit Menschen und sozialen Systemen und begibt sich dafür an Orte und in Bereiche, die man auf den ersten Blick kaum mit Kunst in Verbindung bringen würde, wie Kasernen, Schlachthöfe oder eine industrielle Fabrikationsstätten.
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Hans Jürgen Kallmann – Arbeiten auf Papier

8. Dezember 2013 - 9. Februar 2014

Das Kallmann-Museum besitzt eine umfangreiche Sammlung von Zeichnungen Hans Jürgen Kallmanns: Porträts, Landschaften, Architektur, Interieurs und Tierskizzen. Dem Medium Zeichnung hat Kallmann in seinem Werk eine große Bedeutung beigemessen, sie war für ihn die erste und die direkteste Auseinandersetzung mit seinen Motiven, oft in der freien Natur. Von der spontanen Skizze über Studien zu Ölgemälden bis hin zur ausgereiften Zeichnung als eigenständigem Bild sind die unterschiedlichsten Formen in seinem Werk zu finden.

Alfred Ehrhardt – Maler, Fotopionier und Dokumentarfilmer

29. September - 1. Dezember 2013

Das Kallmann-Museum zeigte die bisher umfangreichste Retrospektive des Werks von Alfred Ehrhardt (1901-1984), der zu den bedeutendsten deutschen Fotopionieren der 1930er Jahre gehörte und auch als Kultur- und Dokumentarfilmer äußerst erfolgreich war. Er hinterließ zudem ein umfangreiches malerisches und grafisches Werk.

Martin Weimar Kunstgärtner. Neues in der Orangerie. Pflanzeninstallationen, Fotografie und Spurensuche

14. Juni - 22. September 2013

In Ismaning gab es im Schlosspark eine Orangerie aus dem 19. Jahrhundert, in deren Nachbau heute das Kallmann-Museum untergebracht ist. Dort zeigt Martin Weimar, Grenzgänger zwischen freier Kunst und Gärtnerei, Installationen mit lebenden Pflanzen, Fotografien, Videos sowie Arbeiten mit historischen Texten, Abbildungen und Materialien. Die multimediale Ausstellung bringt Kunst und Natur eindrucksvoll zusammen und bietet überraschende, humorvolle Blicke auf die Bau- und Kulturgeschichte historischer Gewächshäuser, auf die Verwendung von Zierpflanzen sowie auf die Disziplinierung der Natur durch den Gartenbau.

Johannes Grützke – Menschenbilder

16. März - 2. Juni 2013

Johannes Grützke ist einer der bedeutendsten figurativen Maler der Gegenwart. Neben der Malerei, seinem künstlerischen Schwerpunkt, umfasst sein Schaffen auch Grafik und Skulptur. Er arbeitete als Bühnenbildner und künstlerischer Berater für das Theater. Er tritt als Schauspieler, Performer und Erlebnisgeiger auf, hält geschliffene Reden, schreibt Texte und Bücher und war 1973 Mitbegründer der „Schule der neuen Prächtigkeit“. Seine meisterhaften Ölbilder, Pastelle und Grafiken strotzen nur so von ausdrucksstarken Posen und prallem Leben. Menschen stehen im Zentrum seines Interesses.

Hans Jürgen Kallmann – Lieblingsbilder und Neuerwerbungen

9. Dezember 2012 - 3. März 2013

Durch die themenbezogene Auswahl der vergangenen Präsentationen der Werke Kallmanns sind in den letzten beiden Jahren manche der Schlüsselwerke des Künstler nicht mehr gezeigt worden. Diese Highlights aus den Beständen des Kallmann-Museums sind nun in dieser Ausstellung wieder zu besichtigen.

Schein und Wirklichkeit – Illusion, Licht, Ornament und Pracht. Barocke Elemente in der aktuellen Kunst

Barock und das zeitgenössische Kunstgeschehen sind um Jahrhunderte voneinander entfernt. Doch bei näherem Betrachten lassen sich im Denken, Empfinden und auch im rein formalen Bereich Gemeinsamkeiten finden. Mit Werken von acht Künstlerinnen und Künstlern möchte das Kallmann-Museum einladen, sich spielerisch, geistvoll und sinnenfroh auf dieses Thema einzulassen, um vielleicht Neues zu sehen und zu erfahren.

Einfach kaiserlich! Die Gärten der Familien Bonaparte und Beauharnais

Als Übernahme vom Napoleonmuseum Arenenberg präsentiert das Kallmann-Museum die napoleonischen Gärten in Frankreich, Italien, Holland, Deutschland, der Schweiz und in den USA; das Schlossmuseum widmet sich der Geschichte des Ismaninger Schlossparks. Ergänzend dazu befassen sich die Künstlerin Dagmar Pachtner und der Maler Joachim Jung mit den verschiedenen Vorstellungen von Landschaft und Garten im Lauf der Jahrhunderte in eigens für die Ausstellung im Kallmann-Museum konzipierten Arbeiten.

Farbzeit – Bildsegler: Armin Saub, Heinz Weld

Die beiden Künstler lernten sich in der Münchner Künstlergruppe „Kollektiv Herzogstrasse“ (1975-82) kennen. Die gemeinsame Arbeit an Bildraumobjekten und Rauminstallationen (darunter „Begehbare Malerei“ in der Lothringerstraße, 1980) wurde nach Auflösung der Gruppe mit anderen Materialien und in veränderter Form weiterentwickelt.

Bizarre Begegnung: Bilder schauen dich an.

Rund achtzig Porträts aus der bedeutenden Privatsammlung von Frank Brabant stellt das Kallmann-Museum in Ismaning unter dem Motto „Bizarre Begegnung“ zur Diskussion. Die Ausstellung umfasst das ganze 20. Jahrhundert: Sie zeigt Werke der Expressionisten, Bilder der neuen Sachlichkeit, des expressiven Realismus und Arbeiten, die von Künstlern der Gegenwart stammen. Darunter befinden sich große Namen – wie Alexej Jawlensky, Ernst Ludwig Kirchner, Emil Nolde, Georg Tappert, Karl Hofer, bis hin zu Horst Antes, Johannes Grützke und Andy Warhol.

Gaumenfreuden-Augenschmaus: Das Essen in der aktuellen Kunst

Essen ist ein elementares Grundbedürfnis aller Lebewesen. Es ist Teil der menschlichen Kultur, Thema von kultischen Ritualen, religiösen Zeremonien, ein Medium des Genusses und der Kommunikation. So gehört auch die Darstellung von Essen seit jeher zu den wichtigen Motiven in der Kunst. Nirgends sind sich Alltagserfahrung, Kultur und Kunst so nahe wie bei der Auseinandersetzung mit dieser wesentlichen Triebkraft der menschlichen Existenz. Die Ausstellung Gaumenfreuden - Augenschmaus befasst sich mit den unterschiedlichsten inhaltlichen und formalen Aspekten, die zeitgenössische Künstler mit dem Thema „Essen“ verbinden.

Rolf Nida-Rümelin: 1910–1996 – Bildhauer

Der Münchner Bildhauer Rolf Nida-Rümelin wäre im vergangenen Jahr 100 Jahre alt geworden. Mit einer umfassenden Retrospektive erinnert das Kallmann-Museum an diesen bedeutenden Künstler, der mit seinem Schaffen das Münchner Stadtbild seit 1947 wesentlich mitgestaltet und bereichert hat. Allein in München stehen weit über zwanzig große plastische Arbeiten im öffentlichen Raum.

Hans Jürgen Kallmann: Die 70er und 80er Jahre

Durch die Gegenüberstellung von Studien und den in der Folge entstandenen Ölbildern eröffnet diese Ausstellung einen neuen Blick auf die späteren Arbeiten Hans Jürgen Kallmanns. Das Werk Hans Jürgen Kallmanns konzentrierte sich in den 70er und 80er Jahren mehr und mehr auf seine großen Lebensthemen: das Bildnis des Menschen, die Landschaft und die Tierbilder.

Christian Hinz – Skulptur, Fotografie

Mit rund 40 Skulpturen und 35 Fotoarbeiten zeigt das Kallmann-Museum eine umfassende Werkschau des Münchner Künstlers Christian Hinz. Wichtigster Werkstoff des Bildhauers ist der Stein. Seine Skulpturen erinnern an Werke der konkreten Kunst und haben häufig die Anmutung von Architektur. Christian Hinz spielt mit architektonischen Grundmustern wie Fassadenanordnungen, Reihungen oder Fensteröffnungen.

Peter Vogt – Bilder aus 40 Jahren

In einer umfassenden Werkschau mit rund 80 Bildern stellt das Kallmann-Museum das Schaffen des Münchner Malers Peter Vogt vor. Peter Vogt arbeitet in Serien. In seinem Frühwerk entstanden beeinflusst von Colorfield -und Hardedge-Painting abstrakte Tableaus mit subtiler Farbabstufung und klarem Lineament. Ende der siebziger Jahre wurde Peter Vogts Malerei gegenständlich, und es begann die bis heute andauernde Auseinandersetzung mit dem Menschen, oft aus gesellschaftlichen Randzonen, als wichtigstes bildnerisches Thema.

7.5. bis 11.7.2010

Jochen Sendler – Arbeiten aus dem Holz


5.3. bis 2.7.2010

Update – 11 Künstlerinnen aus München


15.1. bis 28.2.2010

Hans Jürgen Kallmann – Vom Depot ans Licht


23.10.2009 bis 10.1.2010

Menschenbilder – Künstler des expressiven Realismus aus der Sammlung Joseph Hierling


17.7. bis 18.10.2009

Markus Heinsdorff – Wasserwerke , Isarprojekt 2009


8.5. bis 5.7.2009

Dagmar Pachtner: Nähe und Ferne – das Eigene und das Fremde in einer globalen Kultur. Fotografie, Video, Installation


8.3. bis 3.5.2009

Elisabeth Endres – Die Welt im Blick


18.12.2008 bis 1.3.2009

Der Natur auf der Spur: Zeichnungen und Gemälde von Hans Jürgen Kallmann


17.10. bis 14.12.2008

Zeitläufe: Maria Munz-Natterer zum 80. Geburtstag


25.7. bis 5.10.2008

Klaus Hack – Skulpturen und Holzschnitte. Sati Zech – Zeichnungen und Malerei


25.4. bis 20.7.2008

Hans Jürgen Kallmann – Die frühen Jahre


17.2. bis 20.4.2008

Betreten Erlaubt: Klaus von Gaffron – Fotobilder,
Jochen Scheithauer – Installation


17.10. bis 14.12.2008

Zeitläufe: Maria Munz-Natterer zum 80. Geburtstag


23.11.2007 bis 10.2.2008

Wiederentdeckt: Franz Baum, Heinrich Heidner, Rudolf Möller


14.10. bis 18.11.2007

Jahresringe. Hans Jürgen Kallmann


13.7. bis 7.10.2007

Von der Bühne fasziniert: Hans Jürgen Kallmann, Wilhelm Heiner, Arnulf Rainer, Henning von Gierke


11.5. bis 8.7.2007

Dorothea Reese-Heim – Lichte Vernetzungen.
Installationen und Zeichnungen


9.3. bis 6.5.2007

Walter Amann, Wolfgang Schikora, Ulrich Zierold:
King Kong Kunstkabinett – die ersten 30 Jahre, Blick in die Welt.


13.1. bis 4.3.2007

Sinnlich und geheimnisvoll. Mit Werken von Hans Jürgen Kallmann


27.10.2006 bis 7.1.2007

Frank Herzog – Privathaus


22.7. bis 22.10.2006

Hans Jürgen Kallmann


12.5. bis 16.7.2006

Beate Passow – Miles and More


3.3. bis 7.5.2006

Matthias Wähner – Mitleidskrise. Fotografie, Installation, Video


28.10.2005 bis 8.1.2006

Retrospektive des Malers Joachim Jung


7.5. bis 16.10.2005

Matt Mullican


18.2. bis 17.4.2005

Andreas Bindl – Berge, Boote, Menschen, Tiere


12.12.2004 bis 13.2.2005

Hans Jürgen Kallmann – Bilder aus den Beständen des Museums


15.10. bis 12.12.2004

Emil Scheibe zum 90. Geburtstag


16.7. bis 15.9.2004

Wang Fu – Malerei. Objekte. Installation


30.4. bis 11.7.2004

True Lies – Lügen und andere Wahrheiten in der Fotografie


27.2. bis 25.4.2004

Hubertus Reichert und Bernd Zimmer – Malerei


19.10.2003 bis 11.1.2004

Retrospektive zum 70. Geburtstag von Lothar Fischer


23.5. bis 10.8.2003

Papier-Papier – Bilder, Bücher, Objekte und Installationen von Helga Schröder


21.3. bis 18.5.2003

Manege frei!


15.2. bis 16.3.2003

Künstler aus dem Landkreis München


18.10. bis 15.12.2002

Selbstbildnis – Tradition und neue Sicht


28.4. bis 8.9.2002

Landpartie. Vom feinen Leben auf dem Lande – Schloss Ismaning als Sommerresidenz


15.2. bis 14.4.2002

Manfred Henninger – Retrospektive


29.6. bis 2.9.2001

Druckgrafik des deutschen Expressionismus aus der Sammlung des IFA-Instituts


17.3. bis 17.6.2001

Klaus Liebig – Bilder und Zeichnungen


24.11.2000 bis 28.1.2001

Liebermann, Slevogt, Corinth – Druckgrafik der deutschen Impressionisten


19.5. bis 22.10.2000

Der Skulpturenpark Ismaning 2000


17.3. bis 14.5.2000

Hap Grieshaber – Das Plakatwerk


11.6. bis 8.8.1999

Fritz Baumgartner – Retrospektive zum 70. Geburtstag


12.3. bis 16.5.1999

10 Künstlerinnen aus München


10.10. bis 13.12.1998

Karl Meisenbach – Retrospektive zum 100. Geburtstag


9.5. bis 26.7.1998

Ausstellung zum 90. Geburtstag von Hans Jürgen Kallmann


7.2. bis 5.4.1998

Ernst Barlach – Holzschnitte und Lithografien


26.9. bis 23.11.1997

Albert Schiestl-Arding


20.6. bis 3.8.1997

Retrospektiven von Hans Olde


22.3. bis 15.6.1997

Christian Rohlfs –Arbeiten auf Papier


19.10.1996 bis 12.1.1997

A Tribute to Style: Leinwand-Graffiti, Entwürfe, Objekte


27.3. bis 9.6.1996

Visionen der Wirklichkeit. Expressiver Realismus, Arbeiten auf Papier aus der Sammlung Zimmermann


20.10.1995 bis 14.1.1996

Malerinnen des XX. Jahrhunderts, Dora Bromberger, Maria von Heider-Schweinitz, Elfriede Lohse-Wächtler, Ursula Schuh, Erna Schmidt-Caroll, Rose Sommer-Leypold


18.3. bis 25.6.1995

Expressiver Realismus – Malerei der verschollenen Generation aus der Sammling Hierling


17.9. bis 20.11.1994

Hap Grieshaber – Frühe Holzschnitte


22.6. bis 21.8.1994

Bilder aus Bayerischen Bezirkskliniken


21.1. bis 3.4.1994

Kleinplastiken des 19. Jahrhunderts aus der Sammlung der Nationalgalerie in Berlin


12.10. bis 5.12.1993

Max Slevogt als Grafiker


17.3. bis 2.5.1993

Käthe Kollwitz


16.7.1992

Hans Jürgen Kallmann – Eröffnungsausstellung